Unsere Freunde Jutta und Diego konnten nicht an unserer Wintertour zu den Polarlichtern teilnehmen. Bei einem gemeinsamen Abend kam deshalb die Idee auf, stattdessen eine gemeinsame Sommertour durch Norwegen zu machen, für die ich als Scout zuständig sein sollte.
Gesagt, getan! Da die beiden noch voll im Berufsleben stehen und Jutta ihren Urlaub im August nehmen muss, steht der Reisetermin fest. Wir sind uns bewusst, dass es in Norwegen zu dieser Jahreszeit voller sein wird. Doch aus Erfahrung wissen wir, dass man mit dem Camper auch in den Sommermonaten immer noch einen Stellplatz findet.
Da es für unsere Freunde, der erste Besuch in Skandinavien war, durfte ich eine dreiwöchige Reise durch Südnorwegen zusammenstellen – und das war mir eine große Freude. Klar, dass wir dabei viele der bekannten Hotspots wie Geiranger, Trollstigen und den Vøringfossen besucht haben!
Mittwoch, der 30. Juli 2025
Unser kleines Abenteuer hat begonnen! Pünktlich um 15 Uhr starteten wir in Erlangen und kamen wohlbehalten gegen 19 Uhr in Hann. Münden an. Die Stimmung ist super – wir können es kaum erwarten, das fantastische Norwegen auf unserer Tour zu erkunden!
Gleich nach unserer Ankunft am Stellplatz machen wir einen kleinen Spaziergang. Als wir an einer Pizzeria vorbeikommen, können wir nicht widerstehen und nehmen uns einige Pizzen mit. Nach dem Verzehr der sehr guten Pizzen sitzen wir noch etwas zusammen und lassen den Tag gemütlich ausklingen.



Links:
Der Stellplatz
Die Pizzeria
Hann. Münden
Kamera*
Donnerstag, der 31. Juli 2025
Heute war Geduld gefragt! Anstatt der üblichen acht Stunden haben uns Staus fast dreizehn Stunden gekostet, um von Hann. Münden nach Korsør in Dänemark zu kommen.
Zum Glück hat die längere Fahrzeit der guten Stimmung keinen Abbruch getan. Auch auf diesen Trip durfte unser festes Ritual nicht fehlen: die Pause im Scandinavien Park kurz vor der dänischen Grenze. Dort haben wir uns wie immer mit dem Nötigsten für die Reise eingedeckt.
Das absolute Highlight war aber wieder die Überquerung der 18 Kilometer langen Storebæltsbroen, besser bekannt als Großer-Belt-Brücke. Obwohl wir sie schon so oft überfahren haben, ist ihre imposante Erscheinung jedes Mal aufs Neue beeindruckend. Für Jutta und Diego war es das erste Mal, und ihre Faszination für das Bauwerk war uns eine große Freude.
Gegen 22 Uhr sind wir endlich am Stellplatz in Korsør angekommen. Nach der langen Fahrt konnten wir es kaum erwarten, uns die Beine zu vertreten. Ein Spaziergang durch den malerischen Hafen mit Blick auf die beleuchtete Brücke war der perfekte Abschluss dieses langen Reisetages.
Morgen geht es weiter Richtung Norwegen. Trotz der Verzögerung sind wir zufrieden und freuen uns auf das, was kommt.



Links:
Scandinavien Park
Stellplatz Korsør
Storebæltsbroen
Kamera*
Freitag, der 1. August 2025
Fahrt von Dänemark nach Norwegen
Der Morgen in Korsør begann entspannt, und wir machten uns um 10:30 Uhr auf den Weg. Nach etwa anderthalb Stunden erreichten wir die spektakuläre Öresundbrücke. Die Überfahrt verlief reibungslos, sodass wir bereits um 13 Uhr in Schweden waren.
Gegen 14 Uhr legten wir eine längere Pause ein, um zu tanken und ausgiebig zu Mittag zu essen. Leider war der Verkehr an diesem Tag sehr dicht, was unsere Weiterfahrt verlangsamte. Deshalb kamen wir erst spätabends in Norwegen an.
Direkt hinter der Grenze fanden wir einen Parkplatz für die Nacht. Dort gab es einen besonderen Ort: einen Wasserfall (welcher bei unserem Besuch bedauerlicherweise sehr wenig Wasser führte) und eine kleine Brücke. Das Faszinierendste an der Brücke ist, dass sie genau auf der Grenze zwischen den beiden Ländern liegt – man kann also mit einem Bein in Schweden und dem anderen in Norwegen stehen.
Nachdem wir diesen besonderen Ort erkundet hatten, kehrten wir zu unserem Camper zurück. Wir genossen ein entspanntes Abendessen und stießen anschließend gemeinsam auf unsere Ankunft in Norwegen an.



Links:
Öresundbrücke
Grenzbrücke und Wasserfall Elgåfossen
Kamera*
Samstag der 2. August 2025
Unser erstes Highlight heute ist die Fahrt durch den Oslofjordtunnel dann geht es weiter zu den Spiralen von Drammen.
Der Spiraltunnel Drammen ist ein spiralförmiger, in einen Berg getriebener Tunnel im norwegischen Bragernesåsen bei Drammen. In sechs Kehren (Schneckenwindungen) führt er auf einer Länge von 1.650 m vom Portal auf 50 m Seehöhe bis zum oberen Ausgang auf 213 m Seehöhe. Dort befindet sich ein Plateau mit dem Freilichtmuseum Spiraltoppen. Er wurde 1961, zur Feier des 150. Jahrestags von Drammen, eröffnet.Quelle Wikipedia
Link zum YT Video welches ich bei unserer Tour 2019 aufgenommen habe. Fahrt durch die Spiralen in Drammen, Norwegen HD
Oben angekommen, machen wir einen kleinen Spaziergang, genießen die Aussicht und fahren weiter zu unserem nächsten Ziel, dem Silberbergwerk Kongsberg.
Das Nationale Bergwerksmuseum Norwegens befindet sich in der Stadt Kongsberg. Es ist in der ehemaligen Schmelzhütte in der Hyttegata 3 untergebracht, die aus dem Jahr 1844 stammt. Eine Außenstelle des Museums liegt in Saggrenda, beim alten Silberbergwerk Kongsberg.
Obwohl es den ganzen Tag stark regnet, lassen wir uns nicht unterkriegen und sind viel draußen unterwegs. Schließlich sind wir in Norwegen und haben mit Regen gerechnet. Die Stimmung ist super und wir freuen uns schon auf die nächsten Sehenswürdigkeiten.





Links:
Oslofjordtunnel
Spiraltunnel Drammen
Stellplatz Kongsberg
Fotos: Google Pixel 9pro*
Sonntag, der 3. August 2025
Um 10:00 Uhr verlassen wir Kongsberg und beginnen unsere Tour durch das malerische Numedal. Nach etwa einer Stunde legen wir einen kurzen Stopp bei der unscheinbaren Stabkirche Flesberg ein.

Anschließend decken wir uns in einem nahegelegenen Supermarkt mit Proviant ein – in Norwegen haben viele Läden sogar sonntags geöffnet. Unser nächstes Ziel ist die Stabkirche Nore, deren älteste Teile nach einer Jahresringanalyse auf die Zeit nach 1167 datiert wurden.


Nachdem wir die Kirche von außen und innen in Ruhe besichtigt haben, setzen wir unsere Fahrt fort.
Unser nächstes Ziel die Uvdal Stabkirche, welche inmitten eines Freilichtmuseums zu finden ist.





Drei Stabkirchen an einem Tag – das war kein Zufall, sondern Teil unserer sorgfältig geplanten Route. So verflog die Zeit im Nu, und gegen 19:00 Uhr erreichten wir unseren Campingplatz an der Straße 51. Auch den heutigen Abend ließen wir gemütlich ausklingen und freuten uns schon auf das nächste Abenteuer.
Links:
Numedal
Stabkirche Flesberg
Stabkirche Nore
Stabkirche Uvdal
Kamera*
Montag, der 4. August 2025
Unsere Tour führt uns heute vom Campingplatz an der Straße 51 weiter zum nächsten Ziel: dem Campingplatz an der Magalaupe. Wir folgen der Reichsstraße 51 durch das fantastische Valdres Fjell. Da die Natur hier von außergewöhnlicher Schönheit ist, legen wir unterwegs mehrere Stopps ein, um die atemberaubende Aussicht zu genießen.




Zu unseren Highlights gehören ein Samenlager


Der Parkplatz mit dem einzigartigen Kunstwerk „Rock on Top of Another Rock“.




Außerdem besuchen wir den Ridderspranget, auch bekannt als der Rittersprung, eine imposante, 8 Meter tiefe Schlucht im östlichen Jotunheimen-Gebirge, die nicht weit von der Straße 51 entfernt liegt.


Die 270 Kilometer lange Anreise hat uns etwas über acht Stunden gekostet, aber es hat sich jede Minute der Fahrt gelohnt.
Kaum hatten wir unseren Stellplatz auf dem Campingplatz an der eingenommen, wurde auch schon der Grill angefeuert. Wegen des starken Windes haben wir beschlossen, das Essen drinnen im Wohnmobil zu genießen. Und wie immer gilt: Wir können den nächsten Tag kaum erwarten!
Links:
Valdres Fjell
Rock on Top of Another Rock
Ridderspranget
Kamera*
Dienstag, der 5. August 2025
Weil wir heute nicht reisen mussten, konnten wir den Tag ganz entspannt angehen. Am Nachmittag unternahmen wir eine kleine Wanderung am Fluss Svone entlang, um die beeindruckende Schlucht Magalaupet zu erkunden und ein bisschen auf den Felsen zu kraxeln. Anschließend haben wir uns mit Kaffee und Kuchen auf dem Campingplatz gestärkt. Der Abend klang dann mit einem gemütlichen Grillen aus.





Links:
Campingplatz
Magalaupet
Fotokamera*
Videokamera*
Mittwoch, der 6. August 2025
Der Tag klang ruhig aus. Am Nachmittag genossen Diego und ich einen ausgedehnten Spaziergang, während unsere Frauen sich im Wohnmobil entspannten. Am Abend brach Diego dann noch einmal mit Jutta auf. Wir ließen den Tag gemütlich ausklingen und schmiedeten gemeinsam Pläne für die nächsten Tage.

Donnerstag, der 7. August 2025
Um 10 Uhr geht es vom Campingplatz Magalaupe aus los. Schon kurz darauf machen wir Halt an einem Wasserfall direkt an der Straße.

Anschließend füllen wir an einer Gastankstelle unsere Gasvorräte auf und tanken auch unsere Fahrzeuge voll.
Unterwegs haben wir mehrere interessante Zwischenstopps geplant. Zuerst legen wir einen einstündigen Stopp am Slettafossen ein. Dort rauscht ein Fluss direkt an einem Parkplatz vorbei, und es gibt auch einen größeren Souvenirladen, was besonders unsere Frauen freut.



Als Nächstes besichtigen wir die Stuguflåt Bridge. Dafür laufen wir eine kurze, aber steile 250-Meter-Strecke, die uns mit einem tollen Blick auf die Brücke belohnt.


Der Höhepunkt des Tages: der berühmte Trollstigen. Bevor wir uns selbst in die Serpentinen stürzen, halten wir am Fuße der Straße an, um die beeindruckende Ingenieurskunst aus der Ferne zu bewundern. Die Auffahrt ist ein Erlebnis für sich. Oben angekommen, verbringen wir eine gute Stunde auf der Aussichtsplattform, wo sich uns ein unvergesslicher Panoramablick bietet.

Am Abend erreichen wir unser Tagesziel: den Campingplatz Gudbrandsjuvet. Das Besondere: Nur ein paar Meter entfernt liegt eine beeindruckende Schlucht, die wir uns noch vor dem Abendprogramm ansehen. Danach versammeln wir uns vor den Wohnmobilen, genießen die gemeinsame Zeit und lassen den Tag ausklingen, bevor uns die kühleren Temperaturen ins Warme treiben.

Links:
Slettafossen
Stuguflåt Bridge
Trollstigen
Fotokamera*
Freitag, der 8. August 2025
Pünktlich um 10:30 Uhr starteten wir vom Campingplatz Gudbrandsjuvet in Richtung des weltberühmten Geirangerfjords. Die 48 Kilometer lange Strecke, die auch eine Fährfahrt umfasste, dauerte etwas mehr als zwei Stunden. Um 12:30 Uhr erreichten wir unseren Wunsch-Campingplatz und hatten großes Glück: Obwohl schon viel los war, sicherten wir uns zwei Plätze in der ersten Reihe – mit direktem Blick auf den Fjord.


Bei akzeptablem Wetter stellten wir sofort unsere Campingmöbel auf, um die Aussicht zu genießen. Im Fjord lagen die Norwegian Prima sowie zwei Schiffe der Mein Schiff-Flotte vor Anker. Am Abend machten wir nur einen kurzen Spaziergang durch den Ort. Da wir zwei Tage bleiben, heben wir uns die ausführliche Erkundung für morgen auf. Als die Norwegian Prima den Fjord am Abend verließ, genossen wir das Spektakel aus erster Reihe. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie ein so riesiges Kreuzfahrtschiff in dem schmalen Fjord wendet.

Links:
Webcam mit Blick auf Geieranger
Campingplatz
Fotokamera*
Samstag, der 9. August 2025
Ein weiterer wunderschöner Tag liegt hinter uns. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit atemberaubender Aussicht auf den Geirangerfjord trafen Jutta und Diego, die schon früh auf den Beinen waren, vom Shopping im Dorf zurück. Gemeinsam beschlossen wir, uns um 14 Uhr auf den Weg zum Norwegischen Fjordzentrum zu machen. Der Weg dorthin war ein kleines Abenteuer für sich: Wir stiegen die 327 Stufen entlang des rauschenden Storfossen-Wasserfalls empor, hielten immer wieder an, um die fantastische Aussicht zu genießen, ich machte dabei unzählige Fotos und Videos. Die Videos muss ich später noch schneiden. Am Abend gab es wieder ein gemütliches Grillen, gefolgt von einem entspannten Beisammensein vor den Wohnmobilen, bis uns die Kälte schließlich in unsere warmen Camper trieb.







Links:
Webcam mit Blick auf Geieranger
Campingplatz
Fotokamera*
Sonntag, der 10. August 2025
Heute lassen wir es wieder ruhig angehen. Vormittags erledigen wir im Wohnmobil einige Reinigungsarbeiten. Am Nachmittag brechen wir trotz des ungemütlichen Wetters zu unserer täglichen Wanderung auf. Wir laufen eineinhalb Stunden am Fjord entlang in Richtung Skageflå und kehren dann aber wieder um, sodass wir insgesamt fast drei Stunden unterwegs sind. Die anspruchsvolle und steile Strecke bis nach Skageflå lassen wir aus, da allein der einfache Weg vier Stunden dauern würde. Zurück am Wohnmobil gibt es zur Stärkung eine Kaffeepause, bevor wir uns noch einmal auf den Weg in den Ort machen. Den Abend lassen wir bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen und schmieden Pläne für unsere Weiterfahrt.


Montag, der 11. August 2025
Heute stand ein ereignisreicher Tag bevor. Kaum hatten wir unseren Stellplatz am Geirangfjord verlassen, machten wir Halt am berühmten Aussichtspunkt Flydalsjuvet. Dort bot sich uns ein spektakulärer Panoramablick auf Geiranger, die beeindruckenden Kreuzfahrtschiffe und unseren früheren Campingplatz.

Unsere Tour führte uns zum nächsten Halt: „The Knot“, einem Überrest einer alten Straße mit Brücke. Als wir die historische Strecke entlanggingen, war es leicht, sich vorzustellen, wie die Menschen hier früher unterwegs waren. Es ist wirklich schön zu sehen, dass dieses Stück Geschichte nicht einfach abgerissen wurde, sondern erhalten geblieben ist.


Unsere Tour ging weiter, wir hielten noch mehrmals an Stellen, an denen man entweder eine tolle Aussicht hat oder es viele Wasserfälle zu sehen gibt.



Am frühen Nachmittag hielten wir an einem Supermarkt, um unsere Vorräte aufzufüllen.
Und wie sollte es in Norwegen auch anders sein, gleich hinter dem Gebäude ein reißender Fluß.


Wir setzten unsere Fahrt fort, Jutta und Diego fuhren wie gewohnt hinter uns, da ich die Gegend gut kannte. Nach einigen Minuten bemerkte ich, dass ihr Wohnmobil nicht mehr in meinem Rückspiegel zu sehen war und hielt sofort am Straßenrand an. Kurz darauf klingelte Tines Handy. Jutta war dran und erklärte, dass ihnen auf gerader Strecke ein entgegenkommendes Wohnmobil den Spiegel abgefahren hatte. Der Verursacher war einfach weitergefahren. (Ich hatte ihn zwar mit der Dashcam aufgenommen, da uns in dem Moment kein weiteres Wohnmobil entgegenkam. Aber zu Beweisen, das er auch der gewesen ist welcher die Fahrerflucht begangen hat, wäre schwierig.) Da die Straße zu eng war, konnten sie nicht wenden, um ihn zu verfolgen. Als sie uns schließlich wieder einholten, fuhren wir zum nächsten Parkplatz, um den Spiegel provisorisch zu reparieren. Vor lauter Aufregung, hatten wir keine Augen für die Elveseter Sagensäule, welche im Hintergrund zu sehen ist. Ich weiß von früheren Besuchen, das die 34 Meter Hohe Säule die Geschichte Norwegens, beginnend mit Harald, dem ersten König Norwegens im Jahr 872 bis zur ersten Nationalversammlung Riksforsamlingen 1814 in Eidsvoll erzählt.



Als der Spiegel notdürftig repariert ist, geht es weiter. Wir fahren die Norwegische Landschaftsroute Sognefjellet, diese verläuft zwischen Lom und Gaupne ist 108 km lang und mit 1434 Metern über dem Meeresspiegel Nordeuropas höchster Pass.





Als wir eine Fahrstunde von unserem heutigen Ziel entfernt sind, machen wir nochmals eine Pause. Als ich sehe, dass in einigen Hundert Meter Entfernung eine Klippe zu sehen ist, muss ich da hin, um einige Fotos zu machen.


Nach einem sehr langen Tag erreichten wir schließlich unser Ziel, den Campingplatz an der Flåmbahn. Zu unserer Enttäuschung waren aber sowohl der Platz selbst als auch alle umliegenden Parkplätze hoffnungslos überfüllt. Also beschlossen wir, unsere Fahrt fortzusetzen und auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel einen Parkplatz zum Übernachten zu suchen.
Doch die Reise hielt weitere Hindernisse bereit: Vor einem Tunnel mussten wir wegen Bauarbeiten fast eine Stunde warten. Als es endlich weiterging, fuhr ein Lotsenfahrzeug langsam vor uns durch den 10 Kilometer langen Tunnel. Dasselbe passierte uns wenig später an einem zweiten Tunnel, auch wenn es hier etwas zügiger voranging. So wurde es 23 Uhr, bis wir bei Gudvangen endlich einen Schlafplatz fanden.
Links:
Elveseter Sagensäule
Sognefjellet
Dashcam*
Fotokamera*
Dienstag, der 12. August 2025
Heute ging es etwas gemütlicher zu. Nachdem wir unseren Übernachtungsplatz verlassen hatten, ging es weiter in Richtung Eidfjord.

Auf dem Weg machen wir noch Halt in einem größeren Ort. Unser Ziel ist es, einen Ersatz für den kaputten Spiegel von Jutta und Diego zu finden. Diego hat Glück und entdeckt in einem Baumarkt eine Spiegelfolie. Wir beschließen, diese anzubringen, sobald das Wetter am nächsten Tag besser ist. Zufrieden mit dem Fund setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen kurz nach Mittag den Sabo Campingplatz.
Nachtrag, die Spiegelfolie hat bis zum Ende der Reise gute Dienste geleistet. Natürlich ist das sicherlich nicht STVO-Konform, aber besser wie kein Spiegel.
Der Besitzer erkennt mich sofort wieder – wir waren ja erst im April hier. Wir finden einen schönen Stellplatz direkt am Fjord und genießen den restlichen Nachmittag. Am Abend wird gegrillt, und auch wenn das Wetter besser sein könnte, sind wir alle zufrieden und freuen uns auf den nächsten Tag, für den endlich besseres Wetter vorhergesagt ist.

Links:
Campingplatz
Spiegelfolie*
Fotokamera*
Mittwoch, der 13. August 2025
Während wir noch frühstücken sind Jutta und Diego schon mal zum „Norsk Natursenter“ spaziert um sich dort ein wenig umzusehen. Für den Nachmittag ist ein Besuch desselben geplant. Als sie zurückkommen erzählen sie, dass sie erfahren hätten, dass ein Bus mit Kreuzfahrtpassagieren vom nahegelegenen Eidfjord für 13 -15 Uhr angekündigt ist. Daher beschließen wir unseren Besuch des Museums auf den späten Nachmittag zu verschieben. Wir nutzen die Zeit und reparieren notdürftig den defekten Spiegel vom Wohnmobil unserer Freunde.
Gegen 15 Uhr begeben wir uns in Richtung „Norsk Natursenter.“ Dort angekommen sehen wir uns die Ausstellung im Keller an und sind pünktlich um 16 Uhr im zum Museum gehörenden Kino. Ein Ausschnitt vom gezeigten Film gibt es hier.
Über den Panoramafilm
Der Panoramafilm Norwegen mein Land – Fjorde, Berge, Wasserfälle und Hardangervidda wird in unserem modernen Kino mit 168 Plätzen gezeigt. Wir können eine der größten Panoramaleinwände Europas anbieten, 21 Meter lang und 4 Meter hoch in einem Rundumbild mit einem Betrachtungswinkel von 225°. Ein ähnlicher Film in 12K-Qualität ist in Norwegen noch nie produziert worden. In dem Panoramafilm über die Hardangervidda, den Hardangerfjord und das wunderschöne „Wasserfallland“ westlich der Berge fühlt man sich wie ein Teilnehmer der Reise. Der Film wird alle anderthalb Stunden gezeigt. Quelle: Norsk Natursenter.
Der Film hat uns so begeistert, dass wir noch darüber reden, als wir in die beeindruckenden Museumsräume zurückkehren, um uns den Rest der sehenswerten Ausstellung anzusehen. Im Souvenirshop finden wir anschließend noch einige schöne Andenken. Zufrieden treten wir den Heimweg zu den Wohnmobilen an. Am Abend genießen wir das schöne Wetter und sitzen noch sehr lange zusammen vor unseren Wohnmobilen.
Heute gibt es mal keine Fotos, sondern einen kurzen Videoclip vom Besuch des Norsk Natursenters.
Dienstag, der 14. August 2025
Nachdem wir den Campingplatz Sabo verlassen hatten, machten wir uns direkt auf den Weg zum beeindruckenden Wasserfall Vøringsfossen. Er ist bekannt für seine 182 Meter hohe Fallhöhe, bei der das Wasser von der Hochebene in das enge Måbødalen-Tal stürzt. Inklusive Pause haben wir dort zweieinhalb Stunden verbracht.









Als nächstes fuhren wir die enge RV13 entlang. Damit man sich vorstellen kann, wie schmal die Straßen in Norwegen manchmal sein können, habe ich ein kurzes Video eingefügt.
Die Straße schlängelt sich am Sørfjord entlang bis nach Odda. Dieser südliche Seitenarm des Hardangerfjords bot uns immer wieder eine atemberaubende Kulisse, weshalb wir für Fotostopps und zum Bewundern der Landschaft oder eines Wasserfalls immer wieder anhielten.

Ein weiteres Highlight unserer Strecke war der Låtefossen im Odda-Tal. Dieser Zwillingswasserfall stürzt 165 Meter in die Tiefe und zieht schon seit dem 19. Jahrhundert Reisende an. Auch wir nahmen uns dort eine gute Stunde Zeit.

Etwa 200 Meter weiter gibt es einen weiteren Wasserfall, den Espelandsfossen, der aber von vielen übersehen wird.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt erreichen wir unseren heutigen Übernachtungsplatz im Roldal.
Am Abend sitzen wir, wie meist, noch lange vor den Wohnmobilen zusammen.
Links:
Campingplatz Roldal
Vøringsfossen
RV13
Låtefossen
Espelandsfossen
Fotokamera*
Freitag, der 15. August 2025
Nach einem entspannten Morgen haben wir unseren Stellplatz in Røldal verlassen. Unser Ziel heute: der Sanden Såre Bobilpark. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Zwischenstopp in Haukeli eingelegt. Dort gab es das „Samesløyd og Spekemat“, ein großes Samenzelt, das unsere Frauen unbedingt besuchen wollten. Die Auswahl an handgefertigten Souvenirs wie Fellen, Messern und Trollen war riesig. Praktischerweise gab es in Haukeli auch einen Supermarkt, sodass wir unsere Vorräte gleich auffüllen konnten.



Nach dem Einkaufsbummel fuhren wir noch etwa eine Stunde, bis wir am Sanden Såre Bobilpark ankamen. Auch diesmal hatten wir Glück und bekamen einen tollen Stellplatz. Den restlichen Nachmittag haben wir für einen kleinen Spaziergang genutzt und danach einfach die Sonne genossen, die sich langsam durch die Wolken kämpfte.







Links:
Souvenirshop
Såre Bobilpark
Samstag, der 16. August 2025
Ruhe und Wandertag
Jutta und Tine gönnen sich heute einen Ruhetag, also machen Diego und ich uns alleine auf den Weg, um den Gloppefoss zu erkunden. Dieser beeindruckende Wasserfall liegt am Ende des Veiådalen und stürzt 230 Meter in die Tiefe – das macht ihn zu einem der höchsten Wasserfälle im Setesdal.
Wir starten die Tour pünktlich um 12 Uhr. Der Weg beginnt gleich mit einem steilen Anstieg, wird danach aber einfacher. Nur das letzte Stück hat es in sich: Hier muss man über Felsen klettern, was gute Kondition verlangt. Da Bilder mehr sagen als Worte, habe ich die GoPro eingepackt, um die Wanderung festzuhalten.
Links:
Gloppefoss
GoPro*
Video Schnittsoftware*
Musik von Epidemicsound:
https://share.epidemicsound.com/xm9xvd
Sonntag, der 17. August 2025
Gestern war Ruhetag für die Frauen, heute ist es unser gemeinsamer. Wir vier genießen die Sonne und die Wärme in vollen Zügen. So ein Camper-Ruhetag ist aber nie ganz ohne Arbeit – ein paar Haushaltsdinge müssen erledigt und die Wohnmobilfenster geputzt werden. Den Abend leiten wir dann mit einem gemütlichen Spaziergang am Fluss ein, bevor der Grill angeworfen wird.









Montag, der 18. August 2025
Die Reise geht weiter, und wir nähern uns langsam der schwedischen Grenze. Nachdem wir unseren schönen Stellplatz verlassen haben, erreichen wir nur 20 Minuten später einen Parkplatz direkt gegenüber vom Gloppefossen Trail. Ein kurzer, aber herausfordernder Pfad führt von dort zu einer fantastischen Aussicht auf den Wasserfall und das Tal. Der 5- bis 10-minütige Spaziergang ist definitiv nichts für Menschen mit Höhenangst: Der Weg ist voller Wurzeln und Steine, und ein falscher Schritt könnte einen 200 Meter tiefen Sturz bedeuten.
Hier ein kurzer Videoclip:
Links:
Musik von Epidemicsound


Nachdem wir (außer mir) in gebührenden Abstand zur Felskante die Aussicht genossen haben, fahren wir weiter, um nach wenigen Minuten erneut an einem Wasserfall zu halten. Leider führt auch dieser zurzeit wenig Wasser.

Auch hier machen wir nur kurz Halt. Unser nächster längerer Stop ist das „West- Telemark Museum“ in Eidsborg.
Der alte Bauernhof Vindlaus („Windgeschützt“) wurde zu einem faszinierenden, vielfältigen Freilichtmuseum ausgestaltet. Das Museum liegt im Herzen fruchbarer, überwältigend schöner Kulturlandschaften. Es zeigt unter anderem reich geschmückte Silber-, Holz- und Textilarbeiten, die auf der jahrhundertealten Tradition der Volkskunst und des Kunsthandwerks beruhen. Quelle: www.visitnorway.de







Unsere nächster und letzter Campingplatz in Norwegen war der Campingplatz „Seljord Camping“. Zuvor nutzten wir die Gelegenheit, noch ein paar Einkäufe zu erledigen. Nach der Ankunft feierten wir Juttas Geburtstag mit Kaffee und Kuchen. Danach unternahmen wir einen kleinen Spaziergang zum Aussichtsturm. Am Abend saßen wir noch lange vor den Wohnmobilen, ließen die Reise Revue passieren und schwelgten in den vielen tollen Erinnerungen an unsere schöne und auch teils aufregende Zeit in Norwegen.


Links:
Musik von Epidemicsound:
https://share.epidemicsound.com/xm9xvd
Dienstag, der 19. August 2025
Der heutige Tag wurde vor allem mit Fahren verbracht, aber nicht ohne einen schönen Zwischenstopp. Vormittags verlassen wir den Campingplatz Seljord, um nach einem kurzen Halt zum Tanken und Einkaufen die Hedal Stabkirche zu besichtigen.

Die restliche Strecke bis nach Schweden legen wir, abgesehen von einigen Pausen, in einem Rutsch zurück. Am frühen Abend, gegen 18:30 Uhr, kommen wir an unserem Stellplatz in Bua an. Nach dem Abendessen lockt uns die Abendsonne noch zu einem Spaziergang, bei dem wir einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben.




Mittwoch, der 20. August 2025
Um 09:30 Uhr verlassen wir unseren Stellplatz in Schweden. Da der Verkehr flüssig ist, kommen wir schneller voran als gedacht. Jutta und Diego entscheiden sich deshalb spontan um: Statt wie ursprünglich geplant einen Stellplatz in Dänemark anzusteuern, nutzen sie den restlichen Tag, um die Grenze nach Deutschland zu überqueren.
Wir verabschieden uns auf einem Autobahnparkplatz. Um diesen Moment festzuhalten, filme ich die Abschiedsszene mit meiner GoPro durch die Windschutzscheibe.

Tine und ich fahren wie geplant auf den Wohnmobilstellplatz Lystbadehavn in Korsør.
Gleich nach der Ankunft machen wir einen Spaziergang durch die kleinen Gassen des Ortes.


Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang und schwelgen in Erinnerungen an die schöne Zeit, die wir mit Jutta und Diego in Norwegen verbracht haben.


Unsere gemeinsame Reise mit Jutta und Diego ist nun zwar vorbei, aber Tine und ich setzen unsere Tour fort. Wir planen, das kommende Wochenende an der Ostsee zu verbringen. Danach soll es weitergehen in die Lüneburger Heide, denn dort blüht gerade die Heide – ein Ereignis, das wir uns schon lange einmal ansehen wollten.
Bleibt also dran, auch wenn die schöne Zeit zu viert in Skandinavien zu Ende ist, Tine und ich sind noch eine Weile unterwegs!
Donnerstag, der 21. August 2025
Nach dem Frühstück entspannen wir noch ein wenig und genießen die Aussicht. Am späten Vormittag beginnt unsere Fahrt nach Deutschland, wobei wir als Erstes die Großer-Belt-Brücke („Storebæltsbroen“) überqueren.

Wir kommen gut voran, obwohl der eine oder andere Schwertransport den Verkehrsfluss behindert.

Gegen 13 Uhr überqueren wir die Grenze nach Deutschland. Auf dem Weg machen wir einen Zwischenstopp am Scandinavian Park, um unsere Vorräte aufzufüllen und Gas und Diesel zu tanken. Das ist für uns eine liebgewonnene Tradition. Gegen 15 Uhr erreichen wir dann unseren Stellplatz in Damp an der Ostsee.

Freitag, der 22. August 2025
Heute ist wieder ein Ruhetag, der ganz im Zeichen des Windes steht! Wir haben einen Windschutz gebaut, um nach dem Frühstück entspannt die Sonne vor dem Wohnmobil genießen zu können. Am Nachmittag geht es in das uns bekannte Ostseebad Damp. Der Wohnmobilstellplatz hat uns wieder überzeugt, aber die Promenade des Ferienparks war eine Enttäuschung. Alles wirkte ziemlich ungepflegt und heruntergekommen – hier würde eine gründliche Reinigung wahre Wunder bewirken. Nachdem wir uns mit leckerem Kaffeegebäck eingedeckt haben, sind wir zum Wohnmobil zurückgekehrt.




Samstag, der 23. August 2025
Auch heute lassen wir es ruhig angehen. Wir sonnen uns entspannt, kümmern uns um das Wohnmobil. Die Solarzellen müssen gereinigt werden und einige kleine Reparaturen sind fällig. Am Nachmittag machen wir eine ausgedehnte Strandwanderung. Wir lassen uns dabei vom Rauschen der Wellen und der salzigen Meerluft begleiten. Um uns für den Spaziergang zu belohnen, kehren wir auf dem Rückweg bei einer Bäckerei ein, um uns mit frischem Gebäck zu stärken.




Sonntag, der 24. August 2025
Wir verlassen unseren Stellplatz an der Ostsee kurz vor Mittag und fahren zum Parkplatz bei Oberhaverbeck. Abgesehen vom üblichen Stau vor dem Elbtunnel kommen wir gut durch und erreichen den Stellplatz gegen 15:30 Uhr. Wie erwartet ist hier viel los, was an einem Sonntag kaum überrascht. Obwohl einige Wohnmobilplätze von PKWs belegt sind, finden wir noch eine freie Lücke mit Blick auf die Heide.

Nach einer kurzen Kaffeepause beschließen wir, einen kleinen Spaziergang zu machen. Da die tief stehende Sonne die Heide in warme Farben taucht und das Licht perfekt ist, wird aus dem kurzen Spaziergang eine gut 5 Kilometer lange Tour.







Links:
Stellplatz Lüneburger Heide
Kamera*
Montag, der 25. August 2025
Heute war ein richtig entspannter Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir lange mit einer Frau geplaudert, die allein mit ihrem Campingbus unterwegs ist. Danach haben wir unseren Stellplatz in der Lüneburger Heide verlassen.

Und sind weiter zum Stellplatz am Lopausee gefahren.

Die Kronsbergheide liegt direkt gegenüber und steht für morgen auf dem Plan.
Dienstag, der 26. August 2025
Gestern haben wir uns noch eine Pause gegönnt, aber heute waren wir wieder in Action! Nach einem entspannten Vormittag brachen wir am Nachmittag auf, um die Kronsbergheide zu erkunden. Unser nächstes Ziel war die beeindruckende Oldendorfer Totenstatt. Die mystischen Grabanlagen inmitten der blühenden Heide waren einfach faszinierend. Auf dem Heimweg trafen wir eine Malerin. Sie war nicht sehr gesprächig, aber das kurze Zusammentreffen gab mir die Gelegenheit, Tine zu zeigen, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der Malerei und der Fotografie gibt.
„Das Wort „Fotograf“ ist aus den altgriechischen Wörtern für „Licht“ (phōs) und „zeichnen“ (graphein) zusammengesetzt, was wörtlich „mit Licht zeichnen“ bedeutet. Der Begriff wurde wahrscheinlich 1839 von dem britischen Wissenschaftler Sir John Herschel geprägt, um das Verfahren des Fotografierens zu beschreiben.“ Quelle Wikipedia









Zurück am Wohnmobil haben wir uns erstmal mit einem Stück Kuchen belohnt, bevor wir eine kurze Pause machten. Am Abend haben wir noch gegrillt und ließen den Tag gemütlich ausklingen.


Zum Tagesabschluss noch ein Sonnenuntergang in den Farben der Heide, was will man mehr.
Links:
Stellplatz am Lopausee
Kamera*
Grill*
Mittwoch, der 27. August 2025
Mittags verließen wir den Stellplatz „Am Lopausee“ in der Lüneburger Heide und machten uns auf den Weg nach Hann. Münden. Die Anreise dahin, verlief bis auf einen Stau reibungslos, und wir erreichten unser Ziel am Nachmittag. Nach der Ankunft genossen wir eine Kaffeepause, bevor wir einen Spaziergang in die historische Altstadt unternahmen.
Der Charme der eigentlich schönen Altstadt wurde leider durch einige ungepflegte Stellen getrübt. Wir erinnerten uns, dass bei unserem letzten Besuch alles einen gepflegteren Eindruck gemacht hatte.
Dieser Übernachtungsplatz am Weserstein in Hann. Münden ist für uns etwas Besonderes: Er ist nicht nur der letzte dieser Reise, sondern war auch der Erste, den wir mit Jutta und Diego angesteuert haben. Morgen treten wir die Heimreise an. Damit ist der morgige Bericht der letzte unserer Tour. 🙂











Links:
Hann. Münden
Stellplatz
Donnerstag, der 28. August 2025
Heimreise
Wir sind gut zu Hause angekommen, um 11:30 verließen wir Hann. Münden, hatten einige Staus und sind daher erst um 17 Uhr in Erlangen angekommen.
Fazit:
Unsere vierköpfige Gruppe verbrachte eine wundervolle Zeit im atemberaubenden Südnorwegen. Die Reise mit unseren Freunden Jutta und Diego waren ein voller Erfolg und das Erkunden des Landes hat uns allen viel Spaß gemacht.
Als Scout der Gruppe war ich besonders froh zu sehen, dass Jutta und Diego von der vielfältigen Landschaft und den zahlreichen Sehenswürdigkeiten absolut begeistert waren. Nicht nur die unzähligen Wasserfälle, die majestätischen Berge und die tiefen Täler haben bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sondern auch die vielen heiteren Abende, an denen wir viel gelacht haben.
Diese gelungene Mischung aus beeindruckender Natur und gemeinsamen, schönen Momenten machte unsere Norwegen-Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Zum Abschluss habe ich einige der schönsten Momente unserer Reise in einem kurzen Foto-Potpourri festgehalten. So können wir die Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen.
Links:
Musik von Epidemicsound:
https://share.epidemicsound.com/xm9xvd
Für alle, die sich gerne Videos ansehen, hier die Links zu den Videos die auf dieser Reise entstanden sind:
Magalaupet
Wanderung zum Gloppefoss
Gloppefoss von oben.
Besuch des Norsk Natursenters
Enge RV13
Highlight Norwegen 2025
Links zu Produkten, welche mit * gekennzeichnet wurden, sind sogenannte Affiliate-Links.
Wenn Sie über diese Links etwas bestellen, erhalte ich vom Händler eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für Sie ändert!
Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die kleine Provision ist ein Ansporn für mich, weiterhin über Artikel zu berichten, die ich getestet habe und mit denen ich zufrieden bin.
Ich habe mit keinem der im Text genannten Händlern oder Firmen irgendeinen Vertrag oder Absprache. Alle bisher vorgestellten Artikel, über die ich bisher berichtet habe, sind von mir, Freunden oder Familienmitgliedern selbst gekauft worden.